Flexibilität und Effizienz mit FESTO und PPW
Für industrielle Dauertests zählen drei Dinge: stabile Abläufe, präzise Wiederholbarkeit und eine Bedienung, die im Alltag funktioniert. Genau dafür hat PPW eine Prüfvorrichtung entwickelt und realisiert: für den Dauertest von Scharnieren, Drehgelenken und deren Befestigungen – kompakt aufgebaut, klar steuerbar und jederzeit erweiterbar.
Im Projekt wurden Festo Simplified Motion Komponenten (elektrische Linearachsen sowie Hubkolbenzylinder) mit einer PPW-eigenen Programmierung kombiniert. PPW übernahm dabei die komplette Umsetzung: Konzeption, Realisierung, Steuerungslogik und grafische Touch-Bedienoberfläche.
Video: Prüfvorrichtung im Dauertest – die komplette Einheit in Aktion, inklusive Touch-Bedienung und Bewegungsabläufen mit Festo Simplified Motion.
Festo Simplified Motion + PPW-Programmierung
Zweite Ansicht der Dauertest-Einheit
Die Prüfvorrichtung im Überblick
Die Lösung basiert auf einer kompakten Steuerungs- und Bedienplattform, ausgelegt für den robusten Dauereinsatz:
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Mikrocomputer mit 8 Ein- und Ausgängen – Für die Anbindung von Sensorik, Aktorik und Peripherie.
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Elektrische Linearachsen und Hubkolbenzylinder (Festo Simplified Motion) – Für definierte, reproduzierbare Bewegungsabläufe im Testprozess.
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Touchbedienung direkt an der Anlage – Intuitive Bedienung ohne Spezialsoftware.
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Grafische Benutzeroberfläche von PPW – Klar strukturierte Bedienung und praxisnahe Parametrierung.
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Modular erweiterbar – Funktionen und Prüfvarianten lassen sich strukturiert ergänzen.
Die Prüfvorrichtung ist bewusst kompakt und praxisnah aufgebaut: Im Zentrum steht ein Mikrocomputer mit 8 Ein- und Ausgängen, über den sich Sensorik und Aktorik zuverlässig anbinden lassen. Damit bleibt die Einheit übersichtlich, aber gleichzeitig offen für Erweiterungen, wenn später weitere Signale, Abfragen oder Funktionen dazukommen.
Für die Bewegung im Prüfprozess kommen Komponenten aus der Festo Simplified Motion Serie zum Einsatz – konkret elektrische Linearachsen sowie Hubkolbenzylinder. So lassen sich definierte Bewegungsabläufe sauber abbilden und im Dauertest reproduzierbar wiederholen. Bedient wird die Anlage über eine Touch-Einheit, die direkt an der Maschine sitzt und den Betrieb im Alltag deutlich vereinfacht: Statt „am Schaltschrank zu suchen“ sieht man die wichtigsten Funktionen und Zustände sofort.
Die grafische Oberfläche wurde von PPW als individuelle Touch-Benutzeroberfläche umgesetzt. Das ist der entscheidende Unterschied zu einer Standardlösung: Die Bedienung folgt nicht einem generischen Schema, sondern dem konkreten Testablauf. Dadurch sind Parameter, Ablaufsequenzen und Betriebszustände schnell erfassbar – und die Anlage bleibt auch dann bedienbar, wenn unterschiedliche Mitarbeitende damit arbeiten.
Was die Kombination aus Festo und PPW in der Praxis bringt
Die Stärke liegt in der Verbindung aus standardisierter Motion-Hardware und maßgeschneiderter Applikationslogik:
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Schnelle Integration von Bewegungsfunktionen- Simplified Motion bildet eine saubere Basis für elektrische Achsen und Zylinderfunktionen.
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Individuelle Testlogik statt Standardschema – PPW setzt die Steuerung so um, dass sie zur Anwendung passt – nicht umgekehrt.
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Intuitive Bedienung über Touch – Prüfabläufe lassen sich klar steuern und nachvollziehen.
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Reproduzierbare Bewegungsabläufe – Definierte Sequenzen können zuverlässig wiederholt werden – entscheidend für Dauertests.
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Erweiterbar für kommende Anforderungen – Anpassungen sind ohne kompletten Umbau möglich.
In der Praxis entscheidet nicht die einzelne Komponente, sondern das Zusammenspiel aus Bewegung, Steuerung und Bedienbarkeit. Genau hier spielt die Kombination aus Festo Simplified Motion und PPW ihre Stärken aus: Festo liefert eine saubere Motion-Basis, PPW setzt daraus eine Lösung um, die sich an den realen Prüfprozess anpasst – nicht umgekehrt.
Das beginnt bei der Integration: Achsen und Zylinder lassen sich in ein klares Systemkonzept überführen, ohne dass daraus ein unnötig komplexes Automatisierungsprojekt wird. Gleichzeitig sorgt die PPW-Programmierung dafür, dass die Anlage eine individuelle Testlogik bekommt: Bewegungsabläufe, Sequenzen und Zustände werden so strukturiert, wie man sie im Dauertest wirklich braucht.
Der zweite große Hebel ist die Touch-Bedienung. Statt kryptischer Menüs oder externer Software gibt es eine Oberfläche, die den Betrieb unterstützt: schnell erfassbar, leicht zu bedienen und nachvollziehbar im Ablauf. Das ist besonders wichtig, wenn Prüfabläufe wiederholt, überwacht und im Alltag zuverlässig gefahren werden müssen.
Und schließlich geht es um Zukunftssicherheit: Weil Hardwarebasis und Software sauber getrennt und strukturiert sind, können später zusätzliche Funktionen oder Varianten ergänzt werden – etwa neue Prüfsequenzen, weitere Signale oder Anpassungen am Ablauf – ohne die gesamte Lösung neu aufzubauen. Unterm Strich heißt das: weniger Reibungsverluste, schnellere Umsetzung und ein System, das im Dauertest dauerhaft stabil läuft.
Grafische Benutzeroberfläche von PPW
Einstellungen und Prüfabläufe am Panel
Fazit: Einfach und gut – und genau deshalb stark
Diese Prüfvorrichtung zeigt, wie man mit einer sauberen Hardwarebasis und einer durchdachten PPW-Programmierung eine Lösung bekommt, die im Alltag überzeugt: integrierbar, bedienbar, erweiterbar – ohne Overengineering.
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